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Network Access Control (NAC/NAP) - Der Kampf gegen Viren und Würmer geht in die nächste Runde

rt-solutions.de informiert über diese Zukunftstechnologie in einem herstellerunabhängigen Whitepaper

Eine der größten Bedrohungen für Unternehmen sind heute Viren, selbstverbreitender Schadcode in Form von Würmern und Trojanische Pferde, die einem Angreifer die Kontrolle über ein Computersystem geben oder vertrauliche Informationen aus dem Firmennetz schmuggeln (z.B. Keylogger). Gegen diese Bedrohungen schützen zwar Antivirenprogramme und Personal Firewalls, diese bedürfen aber ständiger Aktualisierung, um gegen die neuesten Bedrohungen gewappnet zu sein. Gerade Heimarbeiter und Außendienstmitarbeiter sind aber hier nicht immer auf dem neuesten Stand. Externe Mitarbeiter, die ihre Geräte mit in die Firma bringen dürfen, werden oft nur organisatorisch reglementiert, können aber technisch nicht überprüft werden. Sind solche Systeme mit Schadcode befallen, gelangt dieser beim nächsten Kontakt des Mitarbeiters mit der Firmen-IT in das Firmennetz und verbreitet sich dort weiter.

Policy-basierte Zugangskontrolle schließt diese Lücke

Hier setzt Network Access Control (NAC) an, indem es ermöglicht, den Intranet-Zugang von Rechnern in Abhängigkeit von deren Identität und deren Integrität zu kontrollieren. NAC stellt so sicher, dass Geräte, die nicht einer vorgegebenen Sicherheits-Policy genügen, keinen Zugang auf kritische Unternehmensressourcen erhalten und damit kein Risiko für die Sicherheit der anderen Systeme im Netzwerk darstellen. Dabei ist es unerheblich, ob dies über eine WAN-Leitung per VPN erfolgt, oder ob der Rechner vor Ort an einen Switch oder über WLAN angeschlossen wird. NAC schließt damit eine Lücke in der IT-Sicherheit, die insbesondere durch den Zugang von potentiell unsicheren mobilen und remote Systemen entstehen kann.

 

Cisco und Microsoft sind sich einig: die Zukunft heißt NAC... oder doch NAP?

Zur Durchsetzung dieser Ziele werden bei NAC verschiedene bekannte und erprobte Technologien (wie z.B. RADIUS, IEEE 802.1x, EAP, dynamische ACLs, Virenscanner) erweitert und kombiniert. Eine NAC-Infrastruktur benötigt clientseitig, serverseitig und auf den Netzwerkgeräten zusätzliche Software-Komponenten. Es existieren bereits der Vorschlag für eine standardisierte Architektur von der Trusted Computing Group sowie erste Implementierungen, z.B. von Cisco (Network Admission Control - NAC ), seit Vista/Longhorn auch von Microsoft (dort Network Access Protection - NAP genannt) und von einigen anderen. Die Implementierungen sind bislang noch weitestgehend inkompatibel zueinander und befinden sich z.T. erst im Beta-Stadium. Im Laufe des Jahres 2007 kann aber mit einer Konsolidierung der de-facto Standards sowie mit dem Erscheinen von ersten marktreifen Lösungen gerechnet werden, die den Anforderungen von großen Produktivnetzen genügen können.

Informieren Sie sich jetzt im Detail über die Fakten, Perspektiven und Herausforderungen dieser neuen Security-Technologie in unserem 14-seitigen herstellerunabhänbgigen Whitepaper "Network Access Control - Integritäts-basierte Zugangskontrolle" unter: Download Whitepaper

 

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